SQL sehe ich als eine meiner Stärken und Lieblingsaufgaben bei meiner Arbeit. Hierbei mag ich es, auch längere und komplexere Skripte mit mehreren CTEs oder aufeinander aufbauenden Views zu schreiben.
Mit SQL baue ich hauptsächlich Datenpipelines für Dashboards. Dies umfasst neben der Datenabfrage gegebenenfalls auch komplexere Transformationen. Ich kann dafür alle Vorzüge von SQL nutzen – also neben den Standardfunktionen unter anderem auch Window Functions.
Beruflich arbeite ich mit Snowflake. Dabei schätze ich es, besondere Funktionen von Snowflake
anwenden zu können, wie beispielsweise QUALIFY, um die aus Window Functions
resultierenden Spalten zu filtern. Ein weiteres Beispiel wäre GROUP BY ALL, um bei
GROUP BY-Befehlen nicht alle zu gruppierenden Spalten aufzählen zu müssen.
In den letzten Jahren habe ich viel mit Power BI arbeiten können. Dabei habe ich Power BI schätzen gelernt, frustriere mich aber auch regelmäßig über die Eigenarten des Programms.
Ich baue besonders gerne automatisierte Power BI-Apps mit geringem Wartungsbedarf. Die Measures schreibe ich strukturiert, wobei sie nur das berechnen, was ich nicht bereits in der Datenpipeline bereitstellen kann – auf berechnete Spalten verzichte ich dabei bewusst.
Auf das Design lege ich großen Wert und versuche die User Experience auch durch möglichst kurze Ladezeiten zu optimieren. Funktionen wie Feld-Parameter für selbst konfigurierbare Visualisierungen sowie Kartenvisualisierungen bis auf Hausebene gehören dabei zu Aufgaben, die ich bereits umgesetzt habe.
Mit Python arbeite ich seit dem Studium gerne. Beruflich nutze ich Python vor allem dort, wo SQL an seine Grenzen stößt.
Meine Arbeit umfasst vor allem die klassischen Libraries für Datenverarbeitung wie Pandas und NumPy, aber auch Plotly für Visualisierungen.
Privat habe ich ebenfalls bereits häufiger mit Streamlit gearbeitet. Damit lassen sich Ergebnisse aus Python unkompliziert im Browser visualisieren – so zum Beispiel eine Auswertung meiner Kontoausgaben, die ich damit regelmäßig verfolge.
Bei meiner Arbeit nutze ich Git und GitHub für die Versionskontrolle. GitHub habe ich dabei sehr schätzen gelernt und möchte auf die Vorteile nicht mehr verzichten.
Ich kann auch über die CLI arbeiten, nutze jedoch meistens die Git-Integration von PyCharm. Die gängigen Befehle beherrsche ich sicher, wobei Situationen wie Merge Conflicts selten ein Problem darstellen.
Nachdem ich im Laufe der Jahre immer wieder mit Excel gearbeitet hatte, entschied ich mich für eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Programm - mithilfe eines Kurses auf Udemy. Dadurch konnte ich die Vorzüge kennenlernen und meine Fähigkeiten ausbauen.
Als Praktikant bei Henkel konnte ich diese Fähigkeiten einsetzen und mir im Team den Ruf als Ansprechperson für Excel-Fragen erarbeiten.
Mittlerweile arbeite ich deutlich weniger intensiv mit Excel. Dennoch kommt das Programm für schnelle Berechnungen und klassische Anwendungsfälle regelmäßig zum Einsatz.
PowerPoint begleitet mich seit meiner Schulzeit – von einfachen Präsentationen bis hin zu strukturierten Vorträgen im Studium und im Beruf.
Im Praktikum bei Henkel nutzte ich PowerPoint regelmäßig, um Analysen und Ergebnisse klar und ansprechend zu präsentieren.
Mittlerweile setze ich PowerPoint seltener ein, da ich Inhalte zunehmend direkt in interaktiven Dashboards oder Reports aufbereite.
Streamlit nutze ich ausschließlich für private Projekte – als schnelle Möglichkeit, Python-Auswertungen interaktiv erlebbar zu machen.
Entstanden sind dabei unter anderem eine App zur Analyse meiner persönlichen Finanzen sowie ein Dashboard, das mein chess.com-Profil und meine Partien auswertet.
Beruflich setze ich Streamlit bisher nicht ein – es ist für mich ein Werkzeug, um Ideen schnell umzusetzen und Daten auf eigene Fragestellungen hin zu erkunden.
Im Rahmen der Arbeiten an dieser Seite habe ich mich intensiv mit HTML und CSS auseinandergesetzt. Ich schätze die gestalterischen Möglichkeiten, die mir die Arbeit an dieser Seite bietet.
Nennenswert ist auch, wie mein Verständnis für den Aufbau von Webseiten in dieser Zeit gewachsen ist. Mit JavaScript hatte ich dabei ebenfalls Berührungspunkte – ein tieferes Verständnis habe ich jedoch bewusst nicht angestrebt.
Tableau habe ich im Rahmen des Google Data Analytics-Zertifikats kennengelernt, wo es als zentrales Visualisierungswerkzeug eingesetzt wurde.
Ich habe die Grundlagen erlernt und erste Dashboards erstellt – beruflich oder in eigenen Projekten nutze ich Tableau bisher jedoch nicht aktiv.